Wir schreiben den 31. Juli 2010 und Sie haben den neuen Internetauftritt des UND-Magazins vor sich. Ab heute präsentieren wir noch mehr Inhalte, unser neues Design und diverse Extras wie zum Beispiel neues Bildmaterial.
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Stellten die neue UND-Website vor: Vera Kampmann und Wilfried Gleitze |
Schon der erste Blick zeigt: Alles ist deutlich übersichtlicher geworden, die Führung durch die Seiten ist sehr viel leichter als früher. Der neue Zielgruppennavigator mit den Feldern »Satiren« und »Satire schreiben« ermöglicht den direkten Weg zum gesuchten Service.
Die Rubriken sind neu gegliedert, so dass Sie schneller zu den einzelnen Artikeln gelangen können. Die bisherigen Ressorts, die von vielen gehasst und nur von wenigen geliebt wurden, bleiben selbstredend bestehen – wie etwa »Der Therapeut – die Sprechstunde« oder das »Lächeln des Monats«.
Falls Sie dennoch einmal Fragen haben sollten, finden Sie unter »Letzte Hilfe« bestimmt eine Antwort. Ansonsten schreiben Sie wie bisher an unsere Mailadresse: papierkorb@und- magazin.de.
Was sagen die Mitarbeiter zur neuen UND-Seite?
Der Herausgeber:
»Ich bin über alle Maßen erfreut, dass wir nach großen Aufwendungen personeller und finanzieller Art einen derartigen Internetauftritt für unsere Leser möglich machen konnten.«
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Die Website fällt nun unter ISO-Bestimmungen, daher ergeht vorstehender Warnhinweis |
Der Therapeut:
»Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich beim Horst-Janssen-Museum in Oldenburg bedanken, das mich und ... UND? in vielfältiger Weise unterstützt hat.«
Paul:
»Ich kann ganz unbescheiden zugeben, dass diese neue Seite der Kulturwüste Deutschland ein Ende bereiten wird. Dass ich daran in nicht unmaßgeblicher Weise beteiligt bin, brauche ich wohl nicht noch zu erwähnen. Haben Sie trotzdem vielen Dank.«
Yoshi:
»Und Ihr glaubt, mit diesem Design bekommen wir mehr Leser? Dass ich nicht lache!«
RicH:
»Diese Seite wird dazu beitragen, die deutsche, äh ... die Deutsche Sprache auch in weniger entwickelte – dies vor allem in kultureller Hinsicht – Gebiete zu tragen. Ich denke da in erster Linie an die Vereinigten Staaten von Amerika.«
Dementia:
»Ich will hier raus! Lasst mich raus! Ich werde euch das Gesicht zerkratzen, ich werde euch bespucken, aber erst müsst ihr mich hier rauslassen. Ihhhhhhh!«
Sandy:
»Ja, die sind echt süß.«
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Keine halben Sachen: Das UND-Magazin setzt deutliche Zeichen |
Aristokrates:
»Es ist tatsächlich erstaunlich, wie vielfältig ein Magazin sein kann. Ich erinnere mich noch gerne zurück an die Anfänge ... Wisst ihr noch? Die erste Redaktionssitzung? Damals noch im Bunker ... Und die Granaten und die Einschläge! Wir konnten vier Tage nicht raus, so gebrannt hat es.«
Jeff:
»Das neue Design ist ein Tritt ins Gesicht.«