... UND? – Das letzte Satiremagazin
Navigation
Startseite anzeigen Startseite Satiren anzeigen Satiren Therapien anzeigen Der Therapeut Cartoons anzeigen Nett: Cartoons Mitschnitte anzeigen Mitschnitte Specials anzeigen Specials Biografien anzeigen Biografien Autorenzitate anzeigen Autorenzitate Pressestimmen anzeigen Pressestimmen Satire schreiben Satire schreiben Impressum anzeigen Impressum
Suche
Suchen bei ... UND?
Im UND-Maga- zin suchen:
Letzte Hilfe
Themenbild
Satiren zu fies? Hintergrund zu rot?
Die Rettung naht! Hier klicken und aufraffen.
Besucher
Pixelgrafik: Kleine Hütte mit der Aufschrift »U.N.D.«
Zur Zeit werden zehn Leser und Fans bei ... UND? gezählt.
Große Serie
Tierbild mit einem ganz süßen Koalabär
Tierbilder gucken? Hier klicken!
Autorenzitat
Themenbild
Paul:
»Jesus, come alive!«

Bild: Wie funktioniert ... UND?

Wie funktioniert ... UND?


Übersicht: Yoshi (Texte/Biografie) // Sechs Seiten Hintergrundberichte // Veröffentlicht am 13. 11. 2002 // Abstract: Aus erster Hand: Protokoll einer typischen UND-Redaktionskonferenz


Nachdem wir, die UND-Redaktion, von vielen treuen Fans (dass es so viele sind, versuchen wir zu verdrängen) und einigen Lesern gefragt wurden, wie eigentlich ... UND? gemacht wird, haben wir uns entschlossen, ein Protokoll von einer unserer zahlreichen Redaktionskonferenzen zu veröffentlichen.

Bild

Unter anderem Unterzeichnungsort
des Versailler Vertrags:
Das UND-Konferenzzimmer

Session Start: 08:30 Uhr.

Yoshi: Im Namen der Chefredaktion heiße ich alle heute morgen hier versammelten Redakteure herzlich willkommen.

Redakteure: Guten Morgen!

Yoshi: Seien Sie gegrüßt, Herr Therapeut.

Der Therapeut nickt und grinst.

Yoshi: Dann begrüße ich noch die Freien Mitarbeiter, Fußbodenkosmetikerinnen und unseren Herausgeber. Hallo ihr alle, ich bin sehr erfreut euch hier anzutreffen zu so früher Stunde, eigentlich könnte man auch »spät« sagen, höhö.

Gezwungenes Gelächter, nachdem der Chefredakteur den Besen aus der Zimmerecke holt, um Reaktionen auf seine Randbemerkung zu provozieren.

Yoshi: So, nachdem diese schwierige Situation nun durch mein beherztes Eingreifen gemeistert wurde, kommen wir zum – für mich – angenehmen Teil. Was habt ihr denn geschrieben, liebe Redakteure?

Karnby: Ich ähem, also, ääh, ich hab eigentlich ... *stotter* ...

Yoshi: Jaaa?

Karnby: Nun, ääh, ich hatte in der letzten Woche leider sehr viel zu tun, daher ...

Yoshi: Ah, ich hab schon verstanden. Nun, dann wirst du jetzt ein Protokoll dieser Konferenz anfertigen.

Karnby: Wozu?

Yoshi: Ich stelle hier die Fragen.

Karnby: Jaja ...

Der Therapeut: Wenn ich eben etwas anmerken dürfte.

Yoshi: Mit größtem Vergnügen.

Der Therapeut: Sehr geehrte Versammelte, ich begrüße Sie, auch im Namen meiner Frau, zu dieser Veranstaltung meines derzeitigen Arbeitgebers, einem, wie ich finde, der besten Arbeitgeber dieses Jahrhunderts. Genug der großen Worte, erlauben Sie mir, zur Tat zu schreiten.

Sandy (raucht): Komm zur Sache, Opa!

Der Therapeut: Wie Sie wünschen, Miss Sandy. Auch wenn ich nicht Ihr Großvater bin, ist es mir eine Freude ... Ähem zurück zum Thema: Nun, ich musste – zu meinem allergrößten Bedauern – feststellen, dass die Zahl der Redakteure, die in letzter Zeit für mein, Verzeihung, unser aller Satiremagazin geschrieben haben, sich auf insgesamt einen reduziert hat.

Aristokrates: ... UND?

Der Therapeut: Darf ich ehrlich sein? Ich habe Befürchtungen, dass ich mit zunehmendem Alter die Anforderungen, jeden Tag auf mindestens eine Frage, die mir die treuen Leser meines Magazins, äh Seite, ach ich meine Rubrik, zugesandt haben, zu antworten. Das wiederum würde bedeuten, dass wir unserem mehr oder weniger freiwilligem Ziel, jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen, nicht mehr gerecht werden könnten.

Sandy (raucht): Hast du Probleme damit?

Der Therapeut: Ja, ich habe Probleme damit, um Ihre Frage aufzugreifen und in mein Eröffnungsplädoyer, äh meinen Vortrag mit einzubeziehen. Durch diese Tatsache könnte es tatsächlich geschehen, dass uns wichtige Leser verloren gehen. Was natürlich keiner hoffen will.
Bild

Feinde des UND-Magazins (1):
Querdenker, Anarchisten, Kommunisten

Jeff (raucht etwas dickere Zigaretten): Ist mir eigentlich egal.

Der Therapeut: Mir eigentlich auch ... nein, natürlich nicht. Woher sollte ich dann schließlich meinen außerordentlich hohen Lebensstandard finanz–

Der Therapeut verstummt, als Paul eine Klaviersaite auf den Tisch legt.

Paul: Wird Zeit, dass wir hier mal härtere Saiten aufziehen.

Karnby (protokollierend): Dem stimme ich zu.

Paul: Pass auf, was du sagst.

Karnby (protokollierend): Sehr wohl.

Sandy (zu Isar): Gib mir mal nochn Bier!

Isar (zweimal klatschend): Kommt sofort.

Der Redaktionssklave, Verzeihung, gemeint ist natürlich ein Praktikant, erscheint.

Isar (zum Skla- ... Praktikanten): Noch ne Flasche Weizen.

Praktikant Erlan: Jawohl, Herrin.

Yoshi: Könnten wir dann bitte zur Sitzung zurückkehren?

Der Therapeut: Ja, das würde ich auch gern. Was ich noch sagen wollte ...

Yoshi (unterbricht): Okay, das machen wir so.

Dementia: Was?

Yoshi: Das mit Hamburg.

Dementia: Hamburg?

Yoshi: Ja, genau das.

Dementia: Was denn?

Yoshi: Ach, hab ich das noch gar nicht erzählt?

Dementia: Nein.

Jeff: Glaub net.

Der Therapeut: Ich schließe mich meinen Vorrednern an.

Auftritt der Praktikant und eine Flasche Weizenbier.

Yoshi: Ach so. Dann wollen wir mal. Also: Drei von uns werden kommende Woche nach Hamburg fahren, um dort eine Reportage über einen entlaufenden Rauhaardackel zu verfassen.

Dementia (ungläubig): Ein entlaufener Rauhaardackel? Das ist doch lächerlich!

Yoshi: Deshalb.

Paul: ... UND wer wird das sein?

Der Praktikant ab.

Yoshi: Ich bin noch am Überlegen. Ich würde sagen, dass Paul und Dementia fahren sollten.

Paul: Waren es nicht eben noch drei?

Yoshi: Sind es doch immer noch. Ich, Paul und Dementia. Noch Fragen?

Sandy (saufend): Nimm mich mit, Rudi!

Yoshi: Du mich auch.

Sandy (saufend und rauchend): Mir reichts!
Bild

Feinde des UND-Magazins (2): Nationalisten

Isar (zu Sandy): Was ist denn?

Sandy: Ich muss mir das hier nicht bieten lassen.

Yoshi: Oh, ein Missverständnis? Ich bitte um Entschuldigung, war nicht so gemeint.

Sandy: Ach halt du doch den Rand! Ich mein das Bier, es ist warm!

Bestürzung unter allen Anwesenden.

Der Herausgeber: Man führe den Praktikanten her!

Auftritt der Praktikant, in Ketten zwischen zwei Männern in schwarzen Anzügen.

Praktikant: Ich bin unschuldig!

Der Herausgeber: Schweig!

Praktikant: Ich habe ...

Der Therapeut: Sie haben sich ruhig zu verhalten.

Der Herausgeber: Was haben Sie sich dabei gedacht, Sandy ein warmes Bier zu bringen?

Sandy: Na ja, Hauptsache Alkohol.

Praktikant: Ich habe ...

Der Therapeut: Sie haben sich ruhig zu verhalten.

Der Herausgeber: Sie werden gleich noch die Gelegenheit bekommen, sich zu den Vorfällen zu äußern, bis dahin hören Sie mir zu: Wenn ich Sie noch einmal dabei erwische, wie Sie hier bewusst unser narzisstisches Magazin sabotieren, werden Sie es bitter bereuen.

Jeff geht auf den Praktikanten zu, der immer noch von den beiden Männern festgehalten wird.

Yoshi: Jeff?

Jeff: Ich habe da so einen Verdacht.

Praktikant: Ich habe ...

Der Therapeut: Sie haben sich ruhig zu verhalten.

Jeff (reißt dem Praktikanten den rechten Hemdärmel ab): Wir werden schon sehen, was Sie haben.

Praktikant: Ich habe ...

Der Therapeut: Sie haben sich ruhig zu verhalten.

Jeff deutet auf das rote Titanic-Logo auf dem Oberarm des Praktikanten.

Jeff: Ei, was haben wir denn da?

Der Herausgeber: Jeff? Sagen Sie schon, ich bin kurzsichtig.

Jeff: Er ist Spion. Oder viel schlimmer Saboteur! Er trägt das Titanic-Brandzeichen auf dem Arm!
Bild

Feinde des UND-Magazins (3):
Das Titanic-Magazin, seit jeher
dem Untergang geweiht

Yoshi: Oh mein ...

Der Herausgeber: Das darf doch nicht wahr sein!

Der Therapeut: Verfluchte Schweine! Nie können die uns in Ruhe unsere Arbeit verrichten lassen.

Sandy wirft die geleerte Bierflasche aus dem Fenster.

Yoshi: Womöglich hat Titanic schon längst geheime Daten aus unserer Redaktionsküche! Nicht auszudenken, wenn sie erführen, wie der automatische Filterwechsler der Kaffeemaschine funktioniert!

Dementia: Dann wäre unser technologischer Vorsprung im Rennen der Giganten ein für alle mal zunichte gemacht ...

Isar: ... und das Titanic-Magazin würde die Vorherrschaft auf dem harten Satirenmarkt innehaben!

Karnby (protokollierend): Das wäre unser Ende!

Karnby (protokollierend, zu Paul): ... UND es ist alles nur deine Schuld!

Paul (irritiert): Bitte wie?

Karnby (protokollierend): Du hast doch damals den Kerl angeschleppt!

Paul (beteuernd): Ich war das nicht. Das warst du!

Karnby (protokollierend): Nein, du hattest damals die »grandiose« Idee mit den Praktikanten.

Paul: Ich hab nur gesagt, dass wir einen Praktikanten aufnehmen könnten.

Karnby (protokollierend): Eben. Du bist schuld, dass wir wochenlang einen Titanic-Spion unter uns hatten!

Der Therapeut: Sie haben sich ruhig zu verhalten.

Paul: Spion? Du meinst den Praktikanten?

Karnby (protokollierend): Ja, den Praktikanten mein ich.

Paul: Welcher Praktikant? Ich weiß von nichts.

Dementia: Aaaaah, ich werde noch verrückt!

Sandy: Das sieht dir ähnlich.
Bild

Feinde des UND-Magazins (4):
Ganz liebe, knuffige Entenkinder

Der Herausgeber (zum Ex-Praktikanten): Sie können jetzt zu Ihrer Tat Stellung beziehen.

Praktikant: Ich habe ...

Der Herausgeber: Genug! Das ist ja pervers!

Der Herausgeber (zu den beiden Männern in schwarzen Anzügen): Schafft ihn weg, Jungs!

Yoshi (sieht von seinen Unterlagen auf): So, wenn ich mich dann auch noch mal zu Wort melden dürfte ...

Die beiden Männer in schwarzen Anzügen schleppen den Praktiken – immer noch in Ketten – aus dem Konferenzraum, wobei Jeff sich kurz auf eine hinterherschleifende Kette stellt, bis der Praktikant lauf aufschreit. Jeff grinst zufrieden und setzt sich auf seinen Platz.

Yoshi: Also, ich habe meine Frage immer noch nicht beantwortet bekommen, wer von euch denn nun welchen Beitrag in Form einer Niederschrift geleistet hat. Dementia, was ist mir dir?

Dementia (von ihrem Notizblock aufblickend): Äh, wie? Ach so. Nun, ich habe eine theoretische Abhandlung über den Intelligenz-Darwinismus geschrieben.

Yoshi: Ach ja, und was soll ... UND? damit?

Dementia: Äh, öh ...

Der Therapeut: Der Nächste bitte.

Yoshi räuspert sich und wirft dem Therapeuten einen finsteren Blick zu. Von der Straße dringen die klagenden Laute des Spions zum Fenster des Konferenzsaales im zweiten Obergeschoss herauf. Dann hört man einen dumpfen Schlag, der gleichzeitig das Ende des Geschreis mit sich trägt.

Der Therapeut: Oh, Verzeihung. Ich glaube, da draußen braucht jemand einen Therapeuten wie mich.

Yoshi: Schon gut, kümmern Sie sich. Schließlich sind Sie der bisher einzige, der etwas Produktives geleistet hat.

Der Therapeut nickt dankbar, zückt die Geldbörse und verlässt das Auditorium, in dem die Konferenz abgehalten wird.
Bild

Könnte für unsere Arbeitshaltung stehen: ein der
Moderne zum Opfer gefallener Kater Mikesch

Yoshi: Isar, was hast du eigentlich gemacht?

Isar: Kein Kommentar.

Yoshi: Das ist schlecht.

Isar: Ich bin mir meiner Schuld bewusst.

Yoshi: Das ist gut.

Isar: Danke.

Yoshi: Jaja. Sandy, was hast du geschrieben?

Sandy: Klappe, Alter!

Yoshi: Ah, ich verstehe, unser Fräulein Sorgenlos ist heute etwas schlecht gelaunt ...

Sandy: Hab ich nicht gesagt, du sollst dein Maul halten?

Der Herausgeber: Ich muss doch sehr bitten!

Sandy (brüllt): Wer hat dich eigentlich gefragt?

Paul legt eine Motorradkette neben die Klaviersaite auf den Tisch.

Sandy: Schon verstanden.

Yoshi: Jeff? Welchen Beitrag hast du zu unserer nächsten Ausgabe geleistet?

Der Therapeut kommt mit leicht enttäuschtem Gesichtsausdruck zurück in die Stadthalle.

Jeff (trocken): Ich hab zwei Titanic-Schweine verdroschen.

Yoshi: Sehr schön.

Paul (zum Therapeuten): ... UND?

Der Therapeut: Meine Damen und Herren, sehr geehrter Herr Herausgeber; ich war gerade unten bei unserem ehemaligen Praktikanten, dem Kommunistenschwein-

Dementia: Titanic. Er kommt vom Titanic-Magazin. Nicht von den Kommunisten.

Der Therapeut: Wie auch immer, er wollte sich leider nicht helfen lassen, da er nicht bereit war, mein Honorar zu zahlen. Ich konnte ihm allerdings zwei meiner Bücher andreh-, äh, verkaufen.

Isar: ... UND zwar?

Der Therapeut: »Reich werden in zwei Tagen« und »Kommunismus für Sozialisten und Preußen«.

Yoshi: Sehr schön. Zurück zum Thema.

Yoshi (wendet sich an die Freien Mitarbeiter): Es ist Ihnen vielleicht zu Ohren gekommen, dass wir einen Verräter unter uns hatten in den letzten Wochen.
Bild

Entscheiden Sie selbst:
Sieht so etwa ein seriöses
Satiremagazin aus?

Freier Mitarbeiter #1: Jawohl, Herr Chefredakteur!

Freier Mitarbeiter #2 (atmet schnell und wischt sich den Schweiß von der Stirn): Ja ... ja ... jawohl, Herr ... Mein ... Herr Chef ... Mein Chef ... Mein Herr Chefredakteur.

Yoshi (zu Freiem Mitarbeiter #2): Ist Ihnen nicht wohl?

Freier Mitarbeiter #2 springt auf und stürzt, den rechten Oberarm umklammernd, aus der Arena.

Yoshi: Merkwürdig. Na ja, was soll's.

Karnby (protokollierend): Wie schreibt man »narzisstisch«?

Yoshi: Wie man's spricht. Aber ohne »p«. Was machst du da eigentlich?

Karnby (protokollierend): Gute Frage.

Yoshi: A-ha.

Dementia: So, Chef, was steht noch auf der Tagesordnung?

Yoshi: Ich wollte gerade unserem Freien Mitarbeiter eine Aufgabe erteilen.

Freier Mitarbeiter #1: Sie befehlen, Herr Chefredakteur!

Yoshi: Schreiben Sie eine Satire.

Freier Mitarbeiter #1: Jawohl, Herr Chefredakteur!

Yoshi (zu sich selbst): Verflixte ABM-Kräfte!

Yoshi (zu Freiem Mitarbeiter #1): Wie viel Zeit veranschlagen Sie dafür?

Freier Mitarbeiter #1: Mit oder ohne Winterpause, Herr Chefredakteur?

Yoshi: Vergessen Sie's. Schreiben Sie einfach. Egal was. Hauptsache Satire.

Freier Mitarbeiter #1: Jawohl, Herr Chefredakteur!

Yoshi (zu allen): Ich denke, das war's.

Yoshi (zu den Redakteuren): Wir sehen uns ja gleich noch.

Jeff (wirft einen Blick auf die Uhr): Ich muss weg!

Jeff verlässt das Stadion.

Raumpflegerin #1: Ich muss Kaffee kochen.

Raumpflegerin #2: Ich auch.

Die beiden Raumpflegerinnen verlassen das Kolosseum mit »C«.

Yoshi (zum Herausgeber): Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag, werter Herr Herausgeber.

Der Therapeut (packt einen Stapel Bücher aus): Darf ich Ihnen eventuell meine neueste Publikation »Geld verdienen für Fortgeschrittene« empfehlen?

Der Herausgeber: Nein, danke.

Sandy (mit glasigen Augen): Ich nehme hundert!

Isar trägt Sandy aus dem Konferenzraum.

Der Therapeut: Ich habe gleich noch eine Vorlesung.

Der Therapeut nimmt sich die Klaviersaite und verlässt den Raum.

Paul: Wenn ihr mich sucht, ich bin im Internet.

Paul geht aus dem Konferenzzimmer ins Internet.

Yoshi (zu Karnby): So, ich geh dann auch mal. Passt du auf, dass Dementia keinen Unsinn macht?

Dementia kratzt mit Fingernägeln an der Wandtafel.

Karnby (zu Yoshi): Klar, bis gleich, Chef!

Yoshi verlässt das Universum.

Karnby: So, das war's. Alle Leser, die mehr wissen möchten, mögen sich bitte an die Chefredaktion oder unseren Therapeuten wenden.

Karnby schlägt sein Buch zu.

Session Closed: 11:46 Uhr.



(Sie lasen: Sechs Seiten Hintergrundberichte von Yoshi.)

Ebenfalls von Yoshi:

Bild: Österreich darf nicht in die EU

Österreich darf nicht in die EU
Konferenz der EU-Ratsminister lehnt Beitrittsverhandlungen vorerst ab

> text anzeigen
Transparenter PixelBild: Kerry gewinnt US-Wahlen

Kerry gewinnt US-Wahlen
Nach langem Wahlkampf ist John Kerry der Bush-Nachfolger

> text anzeigen

Disclaimer / Rechtliche Schutzbestimmungen:
Alle Texte und alle übrigen Inhalte auf dieser Seite sind frei erfundene Begebenheiten, wahre Geschehnisse oder Ereignisse, die leicht abgewandelt wurden. Welche Inhalte frei erfunden sind und welche nicht, spielt für den Leser keine Rolle. Jegliche Ähnlichkeiten mit (noch) lebenden, sterbenden, toten, verwundeten, schlafenden oder dementen Personen sind voll und ganz beabsichtigt. Wer aufgrund seines Gewissens, seines Alters, seiner Religion, seiner Herkunft, seiner Ideologie, seiner Staatsangehörigkeit oder seiner Intelligenz die Inhalte dieser Seite anstößig findet, sollte diese Seite sofort verlassen. Beschwerden, Leserbriefe, Fanpost, Hinweise etc. können nur schriftlich entgegengenommen werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Copyright 2000-2012 UND-Magazin Deutschland. Alle Rechte etc. vorbehalten.
Programmhinweis
Themenbild
Verlags-Sonder- veröffentlichung

Lieber Mr. Bush

Bild: Lieber Mr. BushEin offener Brief an den dümmsten der 43 bisherigen US-Präsidenten
> text anzeigen
Artverwandtes
Weitere Satiren praktisch zum gleichen Thema:

Die Geschenke der UND-Autoren

Bild: Die Geschenke der UND-AutorenAuch Satiriker feiern Weih- nachten. Bei ... UND? sogar mit Geschenken
> text anzeigen

Machtkämpfe in den Chef-Etagen der UND-Redaktion

Bild: Machtkämpfe in den Chef-Etagen der UND-RedaktionEs gibt Streit um den Platz im Chefsessel der Redaktion
> text anzeigen

Der ganz normale Wahnsinn

Bild: Der ganz normale WahnsinnSchritt für Schritt erläutert Jeff Ihnen die tägliche Arbeit der Redaktion
> text anzeigen
Konfliktpotenzial
Gesellschafts- spiele, Tee und Drogen

Bild: Gesellschaftsspiele, Tee und Drogen»Kind, es ist nun an der Zeit, mit dir Gesell- schaftsspiele zu spielen!«
> text anzeigen
Lächeln des Monats
Stimmen zu ... UND?
Themenbild
»Nicht/nur für Sammler.«
– Litera