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Russische Beobachtungen
Übersicht: Zeus ( Texte) // Eine Seite kritische Überlegungen // Veröffentlicht am 19. 8. 2004 // Abstract: Wie viel Promille hat ein toter Russe bei Abschluss des Gärverfahrens?
 | Würden Sie diesem Mann Ihre Zahnbürste leihen? | Jetzt mal ernsthaft – wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht, wie viel Promille ein toter Russe wohl bei Abschluss seines Gärverfahrens im Sarg hat?
Natürlich hängt das unter anderem von der Sargbeschaffenheit ab. Wie beim Wein der Korken, so beim Russen-Leichengären der Sarg. Da sage einer, was er wolle. Aber so einfach ist das.
Natürlich ist beim gemeinen Russen immer schon etwas Alkohol vorhanden, was die Gärung außerordentlich positiv beeinflussen dürfte. Nun zeigt sich das für uns noch Wandelnde nicht einfach so. Nein! Schließlich können wir doch nicht einfach – und wenn's auch ein Russe ist – nicht einfach hingehen und den ganzen Tobak ausgraben.
 | Hart, aber trotzdem kein Tobak: Russische Alkoholika | Da suchen wir doch einfach ein paar fette Würmer in der Nähe und gehen davon aus, dass die schon mal am Braten waren. Jetzt brauchen wir die nur noch zu zerkleinern und die Suppe dann auf Alkohol zu untersuchen. Wenn wir dann die Sache noch etwas genauer unter die Lupe nehmen, können wir unter Umständen feststellen, was denn der liebe Genosse noch so als Beilage parat hatte. Also vielleicht noch etwas Kartoffeln oder Möhren. Jedoch für Russen unwahrscheinlich. Wenn zum Beispiel Möhren im Spiel waren, spricht man landläufig von einer Mörleiche. Aber das nur nebenbei.
 | Hat Ahnung vom Kartoffeln: CDU-Hausfrau Angela Merkel | Worauf ich bei all dieser (zugegebener Maßen) sehr wissenschaftlichen und trockenen Untersuchung hinaus will, ist ganz einfach. Es ergibt sich schon aus den obigen Gedanken. Also: Ich glaube, dass Lenin nur durch untypische Kartoffelreste im Magen so lange erhalten bleiben konnte. Alkohol hält in Russland nicht lange. Nur Kartoffeln werden doch eingekellert, oder? Und die halten, wenn man den Raum auch genügend dunkel hält, eine ganze Weile.
Vielleicht sind ja auch grüne Kartoffeln im Spiel. Die halten dann wegen ihrer Unverträglichkeit auch praktischerweise die Ungeziefer fern. Nun, sicher kann man trotz all dieser verblüffenden Ergebnisse minutenlanger Forschung nie sein. Aber ich habe schon zwecks genauerer Untersuchungen Angela Merkel beauftragt. Die schien mir eine gute Kenntnis vom Einkellern und von Kartoffeln allgemein zu haben.
(Sie lasen: Eine Seite kritische Überlegungen von Zeus.)
Ebenfalls von Zeus:
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