
AutorenzitateMax Powers: »Mein Motto für die Wahl: Mehr ... UND?, weniger Demokratie!« Der Herausgeber: »Nach unseren neuesten statistischen Hochrechnungen kehrt nur jeder zehnte Besucher später wieder zum UND-Magazin zurück. Das ist zwar verständlich, jedoch eindeutig zu wenig!« Yoshi: »Dienst am Leser – soll das eine Drohung sein?« Jeff: »Warum haben wir eigentlich noch keine Redaktionsbesenkammer?« Paul: »Dich hat keiner gefragt! Wird auch keiner.« Dementia (zu einem Passanten in der Fußgängerzone): »Das ganze Leben ist eine Satire – irgendwann wachst du auf und dann fängt das alles erst richtig an ... dann würde man sich am liebsten gleich wieder ins Bett werfen, aber da gibt's dann kein Bett. Das find ich gemein. Glauben Sie mir, ich kenne mich da aus.« Jeff: »Dumme Fragen verlangen nach dummen Antworten.« Paul: »Ich heiße Peter Lustig. Klingt komisch, ist aber so.« Sandy: »Wenn es See- und Windpocken gibt, was ist dann mit Erdpocken?« Yoshi: »Was denn noch?« Jeff: »Wer nicht pariert, wird exekutiert.« Paul: »Ruhe, ich muss mich sammeln!« Paul: »Davon versteh ich nichts ... bin wohl zu alt dafür. Ich gehöre ja nicht zu dieser ›Generation @‹ oder wie das heißt ...« Sandy: »Das geht mir zu weit!« Yoshi: »Quer ist auch eine Form von Längs.« Paul: »Her damit!« Paul (singt): »Deutschland, Deutschland ... Füllwort, Füllwort ...« Paul: »So far, so gut. Ist das nicht irgend so eine Margarinewerbung?« Jeff: »Das Leben ist hart, aber Satire ist härter.« Der Therapeut: »Humorist, Professor, Bundeskanzler ... ist mir egal, wie Sie es nennen, solange das Honorar stimmt.« Aristokrates: »Okay, ich gebe es zu ... der Witz ist flach ...« Isar: »Wie? Kritik muss man jetzt vorher anmelden?« Paul: »Du kannst sie auch aus dem Fenster werfen, das lohnt sich jetzt eh nicht mehr.« Jeff: »Also, du unsoziales Kind ...!« Enola Gray: »Und wenn schon!« Paul: »Wenn schon nichts tun, dann wenigstens für ... UND?« Paul: »Das WOM-Magazin ist das einzige Musikmagazin, das ich lese. Und auch nur, weil es kostenlos ist.« Paul: »Jesus, come alive!« Yoshi: »Yeahaw!« Karnby: »It's me, Mario!« Sandy: »Das ist eine Jugendbewegung ... so wie die Welle ... nur ohne Jugend und ohne Bewegung ... Und eine Welle haben die eigentlich auch nicht ...« Aristokrates: »Fragen wir doch einfach Mister Minit!« Paul: »Menno ... will nach Hause ... Mama!« Dementia: »Hihihihihihihihihi ...!« Jeff: »Moment mal ... ich gehöre zum UND-Magazin – wir waren immer die Ersten! Wir waren die Ersten in Kobe, in Dresden, in Dublin, in New York, in Kandhahar, in Hongkong, in Washington, in Berlin ... wo immer auf der Erde eine Katastrophe ist – die Mitarbeiter von ... UND? sind vor Ort! Und sogar schon unmittelbar bevor das Unglück geschieht!« Yoshi (zu Paul): »Überarbeiten? Tu das. Jetzt!« Jeff: »Ich will Herzblut fließen sehen!« Sandy: »Ich hab mein Gehirn ausgeschaltet.« Der Therapeut (den Alkohol ansprechend): »Junge, dieser ganze Kommerz hier kotzt mich an!« Paul (telefonierend): »Dü, dä, diit – Ihr Gesprächspartner hat sich erhängt.« Paul: »So ... HLD ... oder ... äh ... HDL ... ja, genau ...« Aristokrates: »Seit 1974 klopfen wir immer an, bevor wir eine Tür öffnen. Besonders, wenn es unsere eigene ist.« Jeff: »Wieso CSU? Ich denke, der Therapeut wählt die FDP!« Karnby: »Ich kläre doch nur auf!« Der Herausgeber: »Und wenn wir für die Veröffentlichung dieses Schwachsinns Hänsel, Gretel und den großen bösen Wolf hintergehen müssen ... dann hintergehen wir eben Hänsel, Gretel und den großen bösen Wolf! Auf jeden Fall will ich den Mist morgen um neun durch meine Telefonleitung flutschen sehen!« Isar: »Keine Antwort ist auch keine Antwort!« Paul: »Ich glaub mich streift ein Bus!« Dementia: »Heißt es eigentlich ›die Schneeballschlachten‹ oder ›das Schneeballschlachten‹?« Der Therapeut: »Ich bin kein Kapitalist, sondern Therapeut. Kapitalist ist man nur, wenn man kein Geld hat.« Max Powers: »Ich freu' mich schon auf Weihnachten. Ach ne, Weihnachten war ja schon. Schade.« Aristokrates: »Mit uns beiden wären das schon zwei, die das wollen.« Paul: »Das kannst du als Zitorenautat aufschreiben: Ich bin die Kirchenmaus Karoline.« Der Therapeut: »Das Leben ist zu kurz für Abstinenz.« Der Therapeut: »Wer Arbeit haben und Geld verdienen möchte, findet in Deutschland auch Arbeit (und Geld).« Aristokrates: »Ich brauch Kaffee, schnell!« Thelma, die Putze: »Ach was, da oben in der Redaktion weiß doch keiner mehr, wer eigentlich was und vor allem warum!« Der Herausgeber: »Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts – wir sind oben!« Yoshi: »Keine Zensur findet nicht statt.«
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